Leasing lohnt sich für Privatpersonen, die Planungssicherheit durch die festen monatlichen Raten bevorzugen und mit dem Auto nicht länger als drei Jahre planen. Flexibilität ermöglichen die unterschiedlichen Laufzeiten (beispielsweise 12, 24 oder 36 Monate).
Eine der wichtigsten ist die nach den Kosten. Wie bei einer Finanzierung fallen auch beim Leasing neben der monatlichen Rate Unterhaltskosten an, die einen Einfluss auf die Gesamtrechnung haben. Steuern und Versicherungen gehören ebenso dazu wie die Aufwendungen für Treibstoff und Verschleißteile.
Während der Vertragslaufzeit darf man den Gegenstand – beim Auto-Leasing also das Fahrzeug – nutzen, ist aber nicht der Eigentümer. Im Gegenzug wird monatlich eine vereinbarte Rate inklusive Zinsen und Gebühren an den Leasinggeber bezahlt. Inzwischen leasen jedoch immer mehr Privatpersonen ein Auto.
Die Kosten für die vereinbarten Kilometer sind in den Leasingraten enthalten. Wenn du am Ende mehr gefahren bist, musst du die zu viel gefahrenen Kilometer nachzahlen. Wenn du weniger gefahren bist, als vereinbart, erhältst du bis zu einer bestimmten Höchstgrenze die Kosten für die fehlenden Kilometer zurück.
Jahreszins: 1,23 %; Summe Monatsraten: 17.064 Euro; Leasing-Gesamtkosten: 28.144 Euro. BMW 116i (Preis: 25.450 Euro) • Sonderzahlung: 5.090 Euro; Monatsrate: 239,85 Euro; eff. Jahreszins: 3,55 %; Summe Monatsraten: 8.634,60 Euro; Leasing-Gesamtkosten: 13.724,40 Euro.
Unterlagen für das Autoleasing
- die Selbstauskunft (Formular stellt in der Regel die Leasinggesellschaft bereit),
- eine Kopie des Personaldokuments,
- Gehaltsnachweise für die letzten drei Monate sowie.
- bei ausländischen Leasingnehmern die Aufenthaltsgenehmigung inklusive Meldebestätigung.
Mercedes-Benz Leasing Angebote Vergleichen
| Vertragslaufzeit | 48 Monate |
|---|
| 48 Monatsraten 1 à | 534,48 € |
| Einmalige Sonderzahlung | 0,00 € |
| Überführungskosten (einmalig) 1 | 89,50 € |
| Gesamtpreis | 25.744,54 € |
Oft wird die Anzahlung beim Leasing auch als Leasingsonderzahlung bezeichnet. Es gilt daher die einfache Faustregel: Je höher die Anzahlung am Anfang, umso niedriger die monatliche Leasingrate. Bei einem Leasing ohne Anzahlung ist es naturgemäß deshalb so, dass die Leasingrate entsprechend höher ausfällt.
Volkswagen Leasing Angebote
| Vertragslaufzeit | 48 Monate |
|---|
| 48 Monatsraten 1 à | 143,35 € |
| Einmalige Sonderzahlung | 0,00 € |
| Überführungskosten (einmalig) 1 | 609,49 € |
| Gesamtpreis | 7.490,29 € |
1 – Die erste Leasingrate ist bei Übernahme des Fahrzeugs, spätestens 14 Tage nach der Anzeige der Bereitstellung des Fahrzeugs fällig; die weiteren Leasingraten sind jeweils am Monatsersten im Voraus fällig. Beginnt die Leasingzeit nicht am 01.
Wie funktioniert Kfz-Leasing? Das Grundprinzip besteht darin, dass die Leasinggesellschaft das Kfz bei dem Händler (den Sie ausgewählt haben) kauft und Ihnen für einen vereinbarten Zeitraum gegen Entgelt (Leasingrate) zur Verfügung stellt.
Der Leasing-Gesamtbetrag ist die Summe aller Leasingraten während der vereinbarten Vertragslaufzeit.
Für die Berechnung des Leasingfaktors wird lediglich die monatliche Leasingrate und der Bruttolistenpreis des Autos benötigt. Die Monatsrate wird durch den Fahrzeuglistenpreis geteilt und mit dem Faktor 100 multipliziert. Je niedriger der Leasingfaktor ist, desto besser ist das Angebot.
Wenn sich Firmen also für das Leasing eines Fahrzeuges entscheiden, können die Gebühren direkt als Betriebsausgabe geltend machen – das hat umgehend einen Effekt auf den Gewinn: Durch die monatlichen Leasingraten wird der Gewinn geschmälert, was wiederum dazu führt, dass die Einnahmen sinken und somit auch das zu
Sixt Leasing ist Testsieger Autoleasing bei verschiedenen Zeitschriften wie „auto motor und sport“ oder „Auto Zeitung“ und hatte auch im Test des TÜV Saarlands und des Unternehmermagazins “Impulse“ die besten Bewertungen.
Wichtig: garantierter RestwertDann können Sie sich zwar meist über besonders niedrige Leasingraten freuen, aber Sie wissen bis zuletzt nicht genau, wie hoch der Restwert sein wird. Dann muss er nämlich die Differenz zwischen dem Restwert und dem tatsächlichen Marktwert bezahlen.
Niedrige Leasingraten haben einen Haken: Der Händler kalkuliert mit einem hohen Restwert des Fahrzeugs. Ist der tatsächliche Restwert niedriger, muss der Leasingnehmer die Differenz ausgleichen. Dabei wird der Händlereinkaufswert, den das Auto bei der Rückgabe hat, mit dem im Vertrag vereinbarten Restwert verglichen.
Das BGH-Urteil zeigt, das Privatkunden vor allem beim Restwert-Leasing auf der Hut sein müssen. Händler setzen den vertraglichen Restwert gern hoch an, denn so können sie mit niedrigen Leasingraten werben. Bringt das Auto bei einem späteren Verkauf weniger ein, muss der Kunde die Differenz zahlen.
Leasingrückläufer sind Autos, die vom Leasingnehmer nach der vereinbarten Laufzeit wieder an den Leasinggeber zurückgegeben werden. Sie sind also Gebrauchtwagen. Leasingrückläufer sind in der Regel uneingeschränkt fahrtüchtig und werden über verschiedene Kanäle dem Gebrauchtwagenmarkt zugeführt.
Während Sie Mehrkilometer nachzahlen müssen, erhalten Sie für zu wenig gefahrene Kilometer eine Erstattung. Auch hier gilt der Freibetrag: Fahren Sie von den vereinbarten 15.000 nur 13.000 Kilometer, erhalten Sie bei einem Freibetrag von 2.500 kein Geld zurück.