Ein Küken (in Österreich auch Kücken, Wuserl oder Singerl, schwäbisch Bibberle, Schweizerdeutsch Bibeli, bairisch Biberl, ostmitteldeutsch auch Küchlein, Kippchen, Schüppchen oder Schüpplein) ist in der Ornithologie ein Jungtier der Vögel (frisch geschlüpft bis juvenil).
Der Riesentukan (Ramphastos toco) ist eine Vogelart aus der Familie der Tukane (Ramphastidae) und der Ordnung der Spechtvögel (Piciformes). Es handelt sich um eine sehr große Tukanart mit einem auffällig gefärbten orangefarbenen Schnabel, der die Art unverwechselbar macht.
- Amsel.
- Bachstelze.
- Blaumeise.
- Buchfink.
- Buntspecht.
- Dohle.
- Eichelhäher.
- Elster.
- Amsel.
- Bergfink.
- Blaumeise.
- Buchfink.
- Buntspecht.
- Dohle.
- Eichelhäher.
- Elster.
Meisen und Finken, zwei Kleiber und ein Buntspecht sind da.
Manche Vögel kommunizieren nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit sogenannten Instrumentallauten. Am bekanntesten sind die Störche und die Spechte, die mit ihren Schnäbeln klappern respektive trommeln.
Der Gimpel (Dompfaff) ist mit seinen 15 cm genauso groß wie ein Grünfink. Das Gimpel-Weibchen hat eine grau braune Brust und einen gräulichen Rücken. Das Gimpel-Männchen ist durch seine rote Brust und seine schwarze Kappe leicht zuerkennen. Der Gimpel hat einen auffälligen kurzen dicken schwarzen Schnabel.
Aussehen GrünspechtMännchen und Weibchen vom Grünspecht sehen im Gefieder fast gleich aus. Die Oberseite und Schwanzfedern sind grün, der Bürzel ist gelbgrün, die Unterseite ist hellgrün, der Oberkopf ist rot, die weißen Augen sind schwarz umrandet und der kräftige Schnabel ist dolchartig.
Die Amsel. Die Amsel ist die einzige heimische Drossel, bei der sich die Geschlechter stark unterscheiden. Das Amselmännchen ist komplett schwarz und hat einen gelb-orangen – im ersten Jahr noch dunkelgrauen – Schnabel, das Weibchen ist graubraun mit einer gefleckten Brust und einem blassen Schnabel.
Der Kleiber erreicht eine Körperlänge von 12 bis 14,5 Zentimetern. Der Körper ist gedrungen mit großem Kopf, sehr kurzem Hals und kurzem Schwanz. Der Schnabel ist lang, spitz und grau gefärbt. Die Oberseite des Gefieders ist blaugrau und die Unterseite je nach Unterart weiß bis ockerfarbig oder rostrot gefärbt.
Die Grünfinken haben zwischen Schnabel und Auge einen dunklen Fleck. Ihr Gefieder ist grün, an der Flügelaußenseite und an der Schwanzaußenseite ist es mit gelben Streifen versehen. Wobei die Flügelspitzen und das Schwanzende schwarz sind. Das Grünfinken Weibchen sieht gegenüber dem Männchen eher farblos aus.
Es gibt große weiß-schwarze Vögel, wie z.B den Weißstorch, die Elster, den Austernfischer und den Säbelschnäbler. Es gibt aber auch kleine schwarz-weiße Vögel, wie z.B. die Bachstelze und die Schneeammer.
Aber in Sachen „schönster Vogelgesang“ sind sich Ornithologen und Musikwissenschaftler erstaunlicherweise einig: Für den Titel „Beste(r) Sänger (-in) im Tierreich“ kommt nur ein einziger Piepmatz in Frage: die Nachtigall.
Sinfonie ganz ähnlich dem Gesang der Goldammer klingt? Manche Vögel rufen ihren Namen: Zilpzalp und Kuckuck sind vermutlich die Bekanntesten. Das oft etwas monotone „Tschip“ und „Tschep“ von Haussperling und Feldsperling ist leicht zu erkennen und meist laut und deutlich den ganzen Tag über zu hören.
Misteldrossel: Gesang ähnlich dem der Amsel, aber weniger abwechslungsreich und melancholisch, fast weinerlich klingend. Meist von Tannenspitze aus.
Familie – Drossel-Arten
- Blaukehlchen.
- Braunkehlchen.
- Gartenrotschwanz.
- Hausrotschwanz.
- Nachtigall.
- Rotkehlchen.
- Schwarzkehlchen.
- Steinschmätzer.
Der Spatz ist ein kleiner, etwa finkengroßer Vogel mit einer gedrungenen Gestalt auf kurzen Beinen. Er hat ein braun-rötliches Gefieder mit schwarzen Längsstreifen auf dem Rücken. Männchen und Weibchen unterscheiden sich in ihrem Aussehen.
Die Sperlinge (Passeridae, von lat. passer, „Sperling“) sind eine Familie der Vögel, die zu den Singvögeln gehört. So kommt der auch als Spatz bekannte Haussperling (Passer domesticus) beispielsweise in weiten Teilen Nordamerikas und Südamerikas vor, nachdem europäische Siedler ihn dort gezielt eingeführt haben.
Der Unterschied von Meisen, Spatzen und Finken liegt im Aussehen. Spatzen sieht man in Schwärmen, besonders nach der Brutsaison. Meisen haben alle ihre eigenen Brutreviere, die aber dicht beieinander liegen. Finken dagegen sind mehr Einzelgänger.
Ameisen überwintern als erwachsene Tiere in Kältestarre tief im Inneren ihrer Baue. In harten Wintern erschwert gefrorener Boden dem Grünspecht die Nahrungssuche. Dann verlegt er sich auf leichter zu findende Nesthügel der größeren Waldameisen.
Steckbrief zum Grünspecht
| Größe | Etwa 31 - 33 cm |
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| Gewicht | Etwa 180 g |
| Brutzeit | April - Juni |
| Lebensdauer | Bis zu 10 Jahre |
| Lebensraum | Wälder, Streuobstwiesen, Parks oder Gärten |
Halboffene Wälder und StreuobstwiesenHalboffene Waldlandschaften mit ihren Lichtungen und aufgelockerten Waldrändern sind ideale Lebensräume für den Grünspecht. Er lebt daher besonders gerne in Auwäldern und alten Hutewäldern, in denen früher das Vieh zwischen den Bäumen weidete.
Der Grünspecht wird bis zu 32 Zentimeter lang und hat eine Flügelspannweite von bis zu 52 Zentimetern. Die Oberseite ist dunkelgrün, die Unterseite ist blass hell- bis graugrün gefärbt.
Im Februar und März findet die Balz statt. Während der Balz/Paarbildung vom Schwarzspecht hört man die Rufe/Stimme bis weit in die Nacht. Der Ruf/die Stimme ist ein lautes „kliäh” und anschließendes „kwih kwih kwih”. Die Bruthöhlen werden während der Balz vom Männchen und Weibchen gemeinsam gezimmert.
Baumläufer sind klein, ihr Pinzettschnabel leicht abwärts gebogen. Ihr Gefieder ist fleckig braun, unterseits heller, oft weißlich. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Bei den Eigentlichen Baumläufern sind die Schwanzfedern versteift und zugespitzt.