Im Deutschen gibt es drei bestimmte Artikel: „der“, „die“, „das“. Artikel stehen im Deutschen immer vor einem Substantiv. Es gibt den bestimmten (definiten) Artikel und den unbestimmten (indefiniten) Artikel im Deutschen.
Der bestimmte Artikel gibt somit als Nomenbegleiter folgende Informationen an:
- Genus. Wie heißt der Mann? ( maskulin) Die Frau bügelt die Bluse. (
- Numerus. Das Kind spielt mit der Puppe. ( Singular) Die Kinder spielen mit den Spielzeugautos. (
- Kasus. Der Mann geht spazieren. ( Nominativ, maskulin)
Pronomen unterscheiden
- Personalpronomen: persönliche Fürwörter. ich, du, er/sie/es, wir, ihr, sie.
- Reflexivpronomen: rückbezügliche Fürwörter. mich, dich, sich, uns, euch.
- Possessivpronomen: besitzanzeigende Fürwörter. mein, dein, sein/ihr/sein, unser, euer, ihr.
Du möchtest wissen, wie man die bestimmten Artikel im Deutschen verwendet? Die Grundregel lautet: Männliche (maskuline) Substantive haben den Artikel der, weibliche, also feminine Wörter den Artikel die, und neutrale (sachliche) Nomen immer den Artikel das.
Auch ins (in das), am (an dem), beim (bei dem), aufs (auf das) und durchs (durch das) enthalten versteckte Artikel.
Bedeutung: Es bedeutet nicht ein, es geht um die Negativform von ein. Funktion: Es wird sowohl als Artikelwort als auch als
Pronomen, d.h. als Stellvertreter eines Nomens, benutzt. Als Artikelwort wird es folgenderweise dekliniert.
HA22.
| Beispiele | |
|---|
| Pronomen | Artikelwort |
| lateinische Bezeichnung | deutsche Bezeichnung | Artikel |
|---|
| maskulin | männlich | der |
| feminin | weiblich | die |
| neutral | sächlich | das |
Deutsche Nomen sind entweder: maskulin (der Mann), feminin (die Straße), oder neutral (das Hotel). Ein Artikel oder Pronomen gibt das Geschlecht eines Nomens an. Artikel gehört unbedingt zum Nomen.
Adjektive sind Wörter, die Eigenschaften oder Charakterzüge von Nomen/Substantiven ausdrücken. Adjektive stehen meist direkt vor dem Nomen/Substantiv, auf das sie sich beziehen.
Alles steht im Akkusativ, und alles ist männlich und Einzahl. "Einen" ist ein unbestimmter Artikel, "glitzernden" ist ein Adjektiv, und "Stein" ist ein Hauptwort (Substantiv).
Präpositionen (auch: Verhältniswörter, Vorwörter, Lagewörter) sind kurze Wörter (z. B. in, auf, ohne), die sich auf ein Nomen oder Pronomen beziehen. Im Deutschen unterscheiden wir verschiedene Typen von Präpositionen: Präpositionen des Ortes, der Zeit, der Art/Weise und des Grundes/Ziels.
Das Verb ist eine Wortart, die Tätigkeiten, Zustände oder Vorgänge beschreibt. Aus diesem Grund werden Verben auch als Tuwörter bezeichnet. Man kann sie unterteilen in: Tätigkeitswörter: singen, lachen, spielen.
Wird ein Nomen in einer Erzählung das erste Mal geäußert, wird es mit dem unbestimmten Artikel eingeführt. Demnach wird der unbestimmte Artikel benutzt, wenn eine Sache oder Person unbekannt oder nicht bestimmt ist oder keinen Namen hat. Wird die Sache oder die Person wiederholt, wird der bestimmte Artikel gebraucht.
6.10.3 Hinweisende Fürwörter, Demonstrativpronomen: FormZu dieser Gruppe zählen die folgenden Pronomen: der, die, das; dieser, diese, dieses; jener, jene, jenes; derselbe, dieselbe, dasselbe; derjenige, diejenige, dasjenige; solcher, solche, solches, die nur Pronomen der 3.
Die Endung -ung ist immer feminin, also die. Die Endung -or ist immer maskulin, also der. Die Endung -chen ist immer neutrum, also das.
Vor Grammatik benutzt du im Deutschen den Artikel die. Denn das Wort Grammatik ist feminin. Die richtige Form im Nominativ ist also: die Grammatik.
In jedem Fall bezieht sich ein "das" auf ein Nomen und lässt sich durch "dieses", "jenes" oder "welches" ersetzen. Da sich das "dass" auf kein Nomen bezieht, sondern als Konjunktion einen Nebensatz einleitet, lässt es sich durch kein anderes Wort ersetzen.
Wann ein Apostroph gesetzt werden mussSetze ein Apostroph‚ wenn Namen‚ die auf ‚s' enden‚ im Genitiv stehen. Das gilt auch für ähnlich klingende Endungen wie -ss‚ -ß‚ -tz‚ -z‚ -x‚ -ce.
- stellvertretend. für Nomen. Pronomen heissen auch "Fürwörter“ oder "Stellvertreter", weil sie oft für ein Nomen stehen.
- begleitend. vor Nomen. Die Artikel unter den Pronomen erkennt man daran, dass sie vor dem dazugehörigen Nomen stehen, es aber nicht speziell hervorheben.
- stellvertretend. für Nomen.
- begleitend. vor Nomen.
Personalpronomen sind ich, du, er, sie, es und so weiter. Possessivpronomen zeigen Besitzverhältnisse an, beispielsweise mit den Wörtern mein, dein, sein und so weiter. Im Folgenden erkläre ich dir kurz alle Arten der Pronomen.
Der definite Artikel bildet zusammen mit einem Nomen eine Nominalphrase. Er dient vor allem der Kasusmarkierung der Nominalphrase, da im Deutschen das Flexionsparadigma beim Nomen im Kasus weniger stark formal differenziert ist als im Numerus.