Android (Smartphone oder Tablet)
- Betätigen Sie die Menü-Taste und wählen Sie "Einstellungen".
- Klicken Sie auf "WLAN". In älteren Versionen kann der Punkt auch "Drahtlos & Netzwerke" heißen.
- Wählen Sie Ihr Netzwerk aus.
- Geben Sie den Netzwerkschlüssel (WLAN-Schlüssel) ein und klicken Sie auf "Verbinden".
Klicken Sie die Verbindung mit der rechten Maustaste an, die Sie gerade verwenden. Wählen Sie "Status" und anschließend "Drahtloseigenschaften" aus. Hier wechseln Sie nun zum Menü "Sicherheit" und können mit Klick auf "Zeichen anzeigen" den Sicherheitsschlüssel sehen im Klartext sehen.
Andere Namen für den WLAN-Schlüssel sind auch WLAN-Key, Passphrase oder Pre-Shared Key (PSK). Bei vielen Modellen finden Sie das WLAN-Passwort auf der Rück- oder Unterseite des Routers. Das ist dann das werkseitige WLAN-Passwort, das Sie im Router auch ändern können.
Die SSID (Service Set Identifier) dient dazu, ein WLAN von anderen zu unterscheiden. Deshalb müssen alle Access Points und sonstigen Geräte, die versuchen, eine Verbindung zu einem bestimmten WLAN aufzubauen, dieselbe SSID verwenden.
WLAN-SSID sichtbar machen über die Router-SoftwareMeistens findet sich die Einstellung in der Router-Software unter "Sicherheit" und dort in den "WLAN-Sicherheitseinstellungen". Hier deaktivieren Sie das Häkchen bei "SSID unsichtbar", damit Ihre WLAN-SSID im Netzwerk sichtbar wird.
1 WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box ermitteln
In den Werkseinstellungen können Sie die WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box von der Geräteunterseite ablesen: Den Namen des WLAN-Funknetzes (SSID) finden Sie im Abschnitt "WLAN-Funknetz (SSID)". Den WLAN-Netzwerkschlüssel finden Sie im Abschnitt "WLAN-Netzwerkschlüssel []".Die Abkürzung SSID steht für "Service Set Identifier". Hinter der Bezeichnung versteckt sich der Name von einzelnen WLAN-Netzwerken. Möchten Sie zum Beispiel Ihren Computer oder Ihr Smartphone per WLAN mit dem Router verbinden, um ins Internet zu gelangen, müssen Sie als erstes den richtigen Access-Point wählen.
Option 2: Netzwerk hinzufügen
- Wischen Sie vom oberen Displayrand nach unten.
- Prüfen Sie, ob WLAN aktiviert ist.
- Halten Sie "WLAN" gedrückt.
- Tippen Sie unten in der Liste auf Netzwerk hinzufügen. Geben Sie gegebenenfalls den Netzwerknamen (SSID) und die Sicherheitsinformationen ein.
- Tippen Sie auf Speichern.
Sicher und am besten geschützt ist dein WLAN, wenn du es auf den WPA2-Standard und AES als Verschlüsselungsmethode umstellst. Alle Router und andere WLAN-Geräte mit dem Funk-Standard 802.11n unterstützen normalerweise die Verschlüsselungsmethode.
Öffnen Sie die Systemsteuerung und wählen Sie unter der Kategorie "Netzwerk und Internet" das "Netzwerk- und Freigabecenter" aus. Klicken Sie auf das Haus- oder Büro-Symbol neben dem Netzwerk, können Sie hier einfach den Namen ändern.
Ermitteln unter Verwendung der Eingabeaufforderung (nur Windows)
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung über den Menüpfad Start > (Alle) Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung.
- Eingabetaste ipconfig /all ein und drücken Sie die EINGABETASTE.
Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Windows] und [R], sodass sich der Befehl "Ausführen" öffnet. Geben Sie hier "msinfo32" ein und bestätigen Sie mit "OK". Nun öffnen sich die Systeminformationen. Hier erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die verbaute Hardware.
Windows: Wie ist mein Benutzername?
- Klicken Sie auf den Start-Button in der linken Ecke der Taskleiste.
- Wählen Sie anschließend Ihr Benutzerbild mit einem Klick aus.
- Auf der rechten Seite finden Sie im neuen Fenster erneut das Profilbild vor. Hierunter können Sie den Benutzernamen erkennen.
Geben Sie das Kürzel oder die IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browser ein. Oft ist die IP-Adresse Ihres Routers die Nummer "192.168.1.1" oder "192.168.2.1". Kennen Sie die Adresse nicht, können Sie die IP-Adresse selber herausfinden. Anschließend öffnet sich die Benutzeroberfläche Ihres Routers.
Die häufigsten Gründe, dass du keine Netzwerkverbindung zu einem anderen Heimnetzwerkgerät aufbauen kannst, basieren auf physikalischen Fehlern, wie defekte Hardware (Netzwerkkarte, Netzwerkkabel, Router, Wlan-Komponenten) oder Blockierungen durch eine Firewall.